Interessantes über Labornetzgeräte | Labornetzgeräte gehören seit den Anfängen der Elektronik zur unverzichtbaren Ausstattung jedes Elektronikarbeitsplatzes. Sie sind in den verschiedensten Einsatzbereichen, wie z.B. im Entwicklungslabor, in Fertigung und Qualitätskontrolle, Service und Ausbildung, oft höchsten Belastungen ausgesetzt. Das Programm von HDT bietet dem Anwender ein leistungsfähiges und vielseitiges Stromversorgungssystem, das ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Sicherheit bietet.
|  Prinzipschaltbild
| Die Labornetzgeräte sind universell einsetzbare Konstantspannungs- oder Konstantstromquellen. Der stufenlos einstellbare Gleichspannungsausgang ist nach dem Längsreglerprinzip aufgebaut, kurzschlussfest und gegen Verpolung geschützt. Mit diesem klassischen Analogprinzip lassen sich sehr niedrige statische und dynamische Innenwiderstände und ein sehr gutes Impulsverhalten erreichen. Die typische Ausregelzeit beträgt dabei nur 50 ms. Ein weiterer Vorteil der verwendeten analogen Regelung gegenüber geschalteten Reglern liegt darin, dass keine mittel- und hochfrequenten Störungen entstehen können. Strom und Spannung können präzise über die entsprechenden Potentiometer eingestellt werden. Die einstellbaren Gleichspannungsausgänge sind in den nachfolgenden Betriebsarten einsetzbar: | | | - Konstantspannungsbetrieb (CV)
- Konstantstrombetrieb (CC)
- Fühlerleitungen (Sense)
- Rücklaufende Stromkennlinie
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